Sanierung verständlich erklärt

Was eine Maßnahme bewirkt.
Und wie sie richtig abläuft.

Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Ausführung: Hier sehen Eigentümer, welche Schritte wirklich dazugehören, welche Bauteile zusammenspielen und wo typische Fehlentscheidungen entstehen.

Einzelmaßnahmen im Überblick

Sechs Bausteine.
Ein Gebäude.

Jede Maßnahme hat eine eigene Wirkung. Erst die richtige Reihenfolge macht daraus eine belastbare Sanierung.

01Sanierungsmaßnahme

Dachdämmung

Weniger Wärmeverlust nach oben, angenehmere Oberflächentemperaturen und besserer sommerlicher Komfort – wenn Dämmung, Luftdichtheit und Feuchteschutz als ein Bauteil geplant werden.

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02Sanierungsmaßnahme

Fassadendämmung

Wärmere Innenoberflächen, geringere Transmissionsverluste und meist eine niedrigere Heizlast. Zugleich verändert die Maßnahme Fensteranschlüsse, Dachüberstände und die äußere Erscheinung des Gebäudes.

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03Sanierungsmaßnahme

Fenstertausch

Weniger Zugluft, wärmere Innenoberflächen und geringere Wärmeverluste. Ohne passende Anschlüsse und Lüftung können sich Feuchteprobleme jedoch an andere, nun kältere Bauteile verlagern.

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04Sanierungsmaßnahme

Kellerdeckendämmung

Weniger Wärmeabfluss zum kalten Keller, wärmere Fußböden im Erdgeschoss und eine reduzierte Heizlast. Die Wirkung ist besonders spürbar, wenn die Kellerdecke bislang ungedämmt ist.

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05Sanierungsmaßnahme

Wärmepumpe & Heizungstausch

Eine passend geplante Wärmepumpe nutzt Umweltwärme für die Beheizung und kann fossile Energie ersetzen. Effizienz, Komfort und Betriebssicherheit hängen stark von Systemtemperaturen, Dimensionierung und Inbetriebnahme ab.

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06Sanierungsmaßnahme

Lüftung & Luftdichtheit

Planbarer Luftwechsel, besserer Feuchteschutz und – bei geeigneter Technik – Wärmerückgewinnung. Die Planung berücksichtigt Nutzung, Grundriss, Schallschutz, Außenluft und die sanierte Gebäudehülle.

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Die richtige Reihenfolge

Nicht sechs Einzelbaustellen planen.

Dach, Fassade, Fenster, Lüftung und Heizung beeinflussen sich gegenseitig. Ein Sanierungsfahrplan ordnet die Schritte so, dass heutige Entscheidungen spätere Maßnahmen nicht verteuern oder technisch blockieren.

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  1. 01

    Gebäude verstehen

    Bestand, Schwachstellen und ohnehin anstehende Arbeiten zusammenführen.

  2. 02

    Reihenfolge festlegen

    Anschlüsse und Wechselwirkungen planen, bevor Einzelaufträge entstehen.

  3. 03

    Förderung vorbereiten

    Antrag, Nachweise und Beauftragung in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Welche Maßnahme passt zu Ihrem Gebäude?

Wir prüfen Ihre Unterlagen, ordnen die nächsten Schritte und zeigen, ob eine Einzelmaßnahme oder ein vollständiger Sanierungsfahrplan sinnvoller ist.

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